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Forschungssupervision

 

Forschungssupervision für Promovierende
mit Dr. Ulle Jäger, Soziologin (Zentrum Gender Studies Universität Basel) und Supervisorin (DGSv)

Thema, Zeitpunkt und Ort der Forschungssupervision
Einführungsworkshop: Donnerstag, den 20. Oktober 2011 von 9:30 bis 13:00 Uhr und 14:30 bis 18:00 Uhr. Die Teilnahme am Einführungsworkshop ist Voraussetzung zur Teilnahme an der Forschungssupervision.
Im Anschluss an den Einführungsworkshop zum Kennenlernen der Methode haben die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, sich verbindlich für fünf weitere monatliche Treffen anzumelden. Die nächsten monatlichen Treffen sind donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr an folgenden Terminen geplant: 19. April, 24. Mai, 21. Juni, 16. August, 13. September, 11. Oktober, 8. November und 6. Dezember 2012. Workshop und monatliche Treffen finden im Café des IPC im 27. Stock des AfE-Turms statt.

Was ist Supervision?
Supervision ist Beratung im beruflichen Kontext. Auch in der Wissenschaft hat sich diese Form der Begleitung von Arbeitsprozessen etabliert. Für Promovierende bietet die Forschungssupervision die Möglichkeit, sich mit den Anforderungen ihrer Doktorarbeit auseinanderzusetzen. Dazu gehören inhaltliche, methodische und persönliche Fragen aus allen Phasen der Promotion: Wie grenze ich meine Fragestellung ein? Welche Methoden wähle ich zur Bearbeitung meines Themas? Wie organisiere ich mir meinen Arbeitsalltag? Was brauche ich von meinen Betreuern und wie kann ich es bekommen? Wie finde ich ausreichend Platz für die Aufgaben rund um die Doktorarbeit? Wie lassen sich diese mit anderen Anforderungen (Lohnarbeit, Familie, Freunde, politisches Engagement, Hobbies) in Einklang bringen? Wie finde ich einen Abschluss für meine Arbeit? Wie kann und soll es im Anschluss an die Promotion für mich (wissenschaftlich) weitergehen?

Ziel
Die Gruppe bietet unter supervisorischer Leitung einen geschützten Raum, in dem diese und andere aktuelle Themen der TeilnehmerInnen bearbeitet werden können. Alle haben pro Sitzung einmal die Gelegenheit, ihr Anliegen einzubringen. Ziel der Forschungssupervision ist es, konkrete Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln und einen professionellen Umgang mit der Aufgabe Dissertation zu entwickeln. Die TeilnehmerInnen werden darin unterstützt, ihr Projekt erfolgreich und in Selbstsorge umzusetzen.

Angaben zur Leiterin Dr. Ulle Jäger
Ulle Jäger ist Oberassistentin am Zentrum Gender Studies der Universität Basel. Sie bietet Supervision und Coaching für NachwuchswissenschaftlerInnen in Deutschland und der Schweiz an. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Körpersoziologie und Geschlechterforschung. Aktuell arbeitet sie an einem Habilitationsprojekt zu Geschlechterverhältnissen in Wissenschaft und Hochschule.
Nähere Infos zu ihrer Person auf ihrer Homepage

Teilnahmebedingungen
Eine Anmeldung für den Workshop ist erforderlich. Am Ende des Workshops gibt es die Möglichkeit, sich verbindlich für vier weitere monatliche Treffen anzumelden. Die TeilnehmerInnenzahl ist auf 12 Personen begrenzt. Die TeilnehmerInnen sind bereit, ihr Dissertationsprojekt und damit zusammenhängende Inhalte und offene Fragen in die Gruppe einzubringen. Darüber hinaus hören sie den anderen bei der Bearbeitung ihrer Themen aktiv zu. Wertschätzung, Empathie und Diskretion sind unabdingbare Grundlagen der Zusammenarbeit. Themen, die in der Gruppe zur Sprache kommen, werde nicht nach außen getragen.

Anmeldung
bis zum 04. Oktober 2011 bei Robin Mohan: mohan@soz.uni-frankfurt.de.
Rückfragen zur Teilnahme und zu den Inhalten der Forschungssupervision bei Ulle Jäger: ulle.jaeger@unibas.ch.

 

 

geändert am 22. März 2012  E-Mail: Homepage-Pflege FB 03homepage@soz.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 22. März 2012, 08:39
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb03/ipc/angebote/fuer_promovierende/ausserfachliche_qualifizierung/forschungssupervision.html