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Das internationale Promotionsprogramm „Demokratie, Wissen und Geschlecht in einer transnationalen Welt“ (IPP Transnational)

Der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität zählt zu einem der größten, traditionsreichsten und inhaltlich am breitesten aufgestellten sozialwissenschaftlichen Fachbereiche in der Bundesrepublik Deutschland. Das hier angesiedelte Internationale Promotionsprogramm „Demokratie, Wissen und Geschlecht in einer transnationalen Welt“, kurz IPP Transnational, verbindet drei Bereiche der Forschung, die zentrale wissenschaftliche Fragestellungen des 21. Jahrhunderts bündeln. Im Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen zwischen aktuellen, transnationalen gesellschaftlichen Veränderungen und

  • der Entwicklung der Demokratie,
  • der (Re-)Formierung der Geschlechterordnungen
  • dem Feld biowissenschaftlicher Erkenntnisse und Praktiken.

Aktuelle Forschungsarbeiten zur Programmthematik werden in einer Vorlesungsreihe mit auswärtigen GastreferentInnen, dem Forum Transnational, diskutiert.

Das IPP Transnational hat eine Laufzeit bis Ende 2013 und wird durch Mittel des DAAD gefördert (Programm IPID, International Promovieren in Deutschland). Jährlich werden bis zu 30 DoktorandInnen in das Programm aufgenommen (s. Bewerbung für nähere Informationen).

Die Durchführung des Programms profitiert wesentlich von der Expertise des am Fachbereich verankerten Internationalen Promotions-Collegs Gesellschaftswissenschaften (IPC), das dem IPP Transnational ein Dach bietet und dessen Förder- und Betreuungsinfrastruktur die Angebote des IPP Transnational passgenau ergänzen.

Das IPP Transnational ist darauf ausgelegt, ein Promotionsstudium an der Goethe-Universität besonders für internationale NachwuchswissenschaftlerInnen noch attraktiver zu machen und  in dieser Weise zur Internationalisierung der DoktorandInnenausbildung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften beizutragen.
Dabei weist das IPP Transnational folgende Merkmale auf:

  • direkte Einbindung der Promovierenden in die aktuelle Spitzenforschung der am Programm beteiligten HochschullehrerInnen einbezogen
  • zusätzliche Betreuungsmaßnahmen für die Promovierenden (s. Supervision und Betreuung) neben dem attraktiven Angebot des IPC, die optimale Promotionsbedingungen schaffen und die zügige Fertigstellung der Dissertation gewährleisten sollen
  • Einrichtung von Austauschprogrammen mit ausgewählten internationalen Partneruniversitäten (s. International Forschen) sowie die Förderung von Sandwich-PhDs und bi-nationalen Promotionen

Ziel des Programms ist, den Promovierenden mit einem erfolgreichen Abschluss

  • eine umfassende fachliche Ausbildung auf höchstem Niveau,
  • ausgewiesene theoretische, methodische und interdisziplinäre Kompetenzen, und
  • fachübergreifende Schlüsselqualifikationen vermittelt zu haben,

die ihnen einen aussichtsreichen Berufseinstieg inner- oder außerhalb der Universität ermöglichen.

Zur weiteren Information über die Programmziele, -angebote und alle Bewerbungsdetails des IPP Transnational nutzen Sie bitte die linke Menüleiste.

 

Nähere Informationen zur aktuellen Ausschreibung (Mai 2013) finden Sie hier.

 

Das IPP Transnational wird finanziert aus Mitteln des DAAD und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

 

 

          

Wir danken der Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen und der Vereinigung von Freunden und Förderen der Goethe-Universität für die freundliche Unterstützung des IPP Transnational.

 

geändert am 20. März 2013  E-Mail: Webmasterwebredaktion@soz.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 20. März 2013, 13:40
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb03/ipc/ipp_transnational/ipp_transnational/index.html