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Aktuelle Mitteilungen

An dieser Stelle finden Sie weitere aktuelle Hinweise.

Starker Start ins Studium

Oktober 2011. Informationen zum Antrag der Goethe-Universität im Rahmen des Programms des Bundes und der Länder für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre stellt die Hochschulleitung auf der zentralen Projekthomepage zusammen. Der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften wird gemeinsam mit den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (02), Erziehungswissenschaften (04) sowie Psychologie und Sportwissenschaften (05) ein Kompetenzzentrum für Methodenausbildung aufbauen. Den akademischen Mittelbau der Gesellschaftswissenschaften im Direktorium dieses Fächerclusters wird Peter Gostmann vertreten.

Mittelbau in Hessen: Bessere Bedingungen für den akademischen Nachwuchs in Kassel

Juli 2011. Der Senat an der Universität Kassel hat einstimmig einen Forderungskatalog zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen des akademischen Mittelbaus beschlossen. Zur Pressemitteilung

Hochschulen für nachhaltige Entwicklung

Juli 2011. Das Netzwerk studentischer Nachhaltigkeits-Initiativen hat ein Forderungspapier und eine begleitende Online-Petition für eine "Hochschullandschaft in nachhaltiger Entwicklung" herausgegeben. Weitere Informationen dazu und die Möglichkeit, die Petition zu unterzeichnen finden sich auf der Internetseite http://nachhaltige-hochschulen.de/.

Templiner Manifest: GEW eröffnet Mittelbau-Diskussion an hessischen Hochschulen

Mai 2011. Qualifikationsstellen, die tatsächlich die Möglichkeit bieten, eine Dissertation oder Habilitation abzuschließen und unbefristete Verträge für Daueraufgaben etwa in der Lehre: Mit diesen und weiteren zum Teil sehr speziellen Forderungen antwortet das Mittelbauvernetzungstreffen Hessen und die GEW Hessen auf die zunehmenden Probleme des wissenschaftlichen Personals, die den Arbeitsalltag an den Hochschulen prägen, die aber inzwischen auch durch verschiedenen wissenschaftlichen Studien bestätigt wurden. Die GEW hat dazu ein Forderungspapier veröffentlicht. Weitere Informationen dazu finden sich auf der GEW-Homepage. Das Forderungspapier baut auf dem Templiner Manifest auf, das zehn zentrale Punkte für eine Reform von Personalstruktur und Berufswegen in Hochschule und Forschung enthält.

Einführung eines hauptamtlichen Dekansamts voraussichtlich abgewendet

Mai 2011. Die Einführung eines hauptamtlichen Dekans am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften kann voraussichtlich abgewendet werden. Im Rahmen von Sondierungsgesprächen konnte die Findungsbeauftragte, Uta Ruppert, eine gangbare Alternative entwickeln, so wurde im Fachbereichsrat am 2. Mai berichtet. Ausführliche Informationen folgen nach Klärung der noch offenen Punkte und Bestätigung des Wahlvorschlags durch das Präsidium.

Mittelbau protestiert gegen Einführung eines hauptamtlichen Dekans

März 2011. Der Mittelbau des Fachbereichs protestiert gegen die geplante Einführung eines hauptamtlichen Dekans. Mit einer offiziellen Stellungnahme erinnern die Mitglieder der Statusgruppe an die demokratische Verantwortung der Professorinnen und Professoren am Fachbereich, einen Dekan aus ihren Reihen zu stellen. Der Mittelbau erachtet es ferner als unzulässig, dass die Finanzierung einer hauptamtliche Fachbereichsleitung allein zu seinen Lasten erfolgen soll.
Das Schreiben ging am 21. März dem gegenwärtigen Dekan des Fachbereichs, den Direktoren der Institute I bis III und dem Präsidium zu. Die Stellungnahme steht hier zum Download bereit.

GEW fordert Überprüfung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

März 2011. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisiert in einer aktuellen Mitteilung, dass immer mehr junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befristet beschäftigt werden. Sieben von acht Wissenschaftlern arbeiteten gegenwärtig in Teilzeitverträgen, über 50 Prozent insbesondere der Doktoranden seien in Beschäftigungsverhältnissen mit einer Vertragslaufzeit unter einem Jahr. GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller fordert die Aufhebung der Tarifsperre im Wissenschaftsteilzeitgesetz.
Weitere Informationen zum Wissenschafts-Teilzeitgesetz finden sich auf den Internetseiten http://www.his.de und http://www.wissenschaft.gew.de.

Das "Templiner Manifest" der GEW für die Reform von Personalstruktur und Berufswegen in Hochschule und Forschung ist im Internet verfügbar und kann online unterzeichnet werden: http://www.templiner-manifest.de

Weitere Informationen zum Wissenschaftsteilzeitvertragsgesetz
Das Wissenschaftsteilzeitvertragsgesetz trat am 18. April 2007 in Kraft. Es enthält Regelungen über die befristete Beschäftigung in der Qualifikationszeit wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an Hochschulen und außeruniversitären Forschungsreinrichtungen. Dahinter steht der Gedanke, dass Qualifikationsstellen im Sinne der Nachwuchsförderung nach einer angemessenen Zeit für nachfolgende "Generationen" frei werden. Vom Grundsatz her sollen Projekt- und Verwaltungsstellen nicht auf die Qualifikationszeiten angerechnet werden. Tatsächlich hat sich eine Praxis herausgebildet, in der einerseits immer mehr Daueraufgaben (z.B. Studienberatung, IT-Betreuung etc.) als Qualifikationsstellen ausgeschrieben werden. Andererseits werden forschungsnahe Stellen so knapp befristet (zum Teil nur wenige Monate), dass sie auch nicht dem Qualifikationsanspruch gerecht werden. Es ist daher anzustreben, dass Daueraufgaben entfristet werden und die strukturellen Bedingungen der sogenannten Qualifikationsstellen tatsächlich eine Promotion oder Habilitation ermöglichen.

Nachwuchsförderprogramm der Goethe-Universität

30. März 2011. Mit einer Million Euro ist das Nachwuchsförderprogramm der Goethe-Universität "Nachwuchswissenschaftler_innen im Fokus" ausgestattet. Gefördert werden promovierte Nachwuchswissenschaftler_innen. Weitere Informationen sind im Programmprospekt zusammengefasst.

 

 

geändert am 16. November 2011  E-Mail: Mittelbauvertretung am FB03mittelbauvertretung@soz.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 16. November 2011, 09:34
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